Unternehmen in GOSAU

Forstservice, KFZ - und Landtechnik Salzkammergut im wunderschönen Gosautal.
Klaus Schnitzhofer
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Über Autobatterien

in Elektroautos

E - Fahrzeuge sind ein erklärtes Ziel der Verkehrswende. Wenig Beachtung findet dabei die Tatsache, dass ausgediente Elektroautos eine große Herausforderung für die Entsorgung darstellen.
Das Recycling der in den Autos verbauten Antriebsbatterien ist sehr aufwendig! Immer wieder scheitert der Politiker bei wirklich ernsten Problemen. Das Receyclen der Akkus ist noch unzureichend reglementiert, obwohl die verwendeten Rohstoffe für die Rückgewinnung einen enormen Wert darstellen. E-Autos enthalten wertvolle Rohstoffe, deren Vorkommen begrenzt sind, vor allem Kobalt, Nickel und Lithium. Um sie zurückzugewinnen ist enormer, zum Teil manueller Eingriff notwendig, der das Receycling derzeit noch unwirtschaftlich macht. Eine Überarbeitung der EU-Richtlinie zum Recycling der Akkus ist dringend notwendig!
Bei Unfällen stellen diese Akkus einen hochgefährlichen Sondermüll dar. Aber auch die Autoindustrie kann derzeit noch keine Lösungen anbieten.
Die am häufigsten verbauten Batterien sind die leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akkus. Sie wiegen zwischen 400 und 700 kg und haben eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren. Hat eine Batterie nur mehr eine Kapazität von 80%, gilt sie als verschlissen und wird ausgebaut. Dann beginnt für die Batterie ein "Second-Life", etwa in der Photovoltaikbranche als stationäre Batteriebank.

Zu den Recycleverfahren: 

Variante 1:  Einschmelzen der Akkus
Bei der thermischen Behandlung werden die Energiezellen eingeschmolzen. Durch die verschiedenen Schmelzpunkte der Metalle lassen sie sich leicht trennen.
Kobalt, Nickel und Kupfer können so leicht zurückgewonnen werden und Lithium aus der Schlacke.
Graphit, Aluminium und der Elektrolyt gehen aber bei dieser Methode verloren.
Auch der hohe Energiebedarf sorgt für Kritik. Das Unternehmen Umicore in Belgien betreibt seit 2012 eine Pilotanlage.
Variante 2: Schreddern der Akkus
Die Akkumodule werden in einem geschlossenen Container geschreddert. Durch Beigabe von Stickstoff wird das Entflammen der Materialien verhindert. In einem weiteren Schritt erfolgt die Trennung des Mahlgutes nach Fraktionen. So können Aluminium und Kupfer in Reinform zurückgewonnen werden, außerdem ein hoher Anteil an Graphit, Mangan, Nickel, Kobalt und Lithium. Insgesamt werden so 96% der Batteriebestandteile dem Rohstoffkreislauf zugeführt. Entwickelt wurde das Verfahren vom niedersächsischen Chemieunternehmen Düsenfeld. Die gewonnenen Rohstoffe aus dem Recycling werden zur Herstellung neuer Akkus verwendet.
Variante 3: Unterwassersetzung der Akkus
Dazu werden Akkumodule unter Wasser gesetzt und so deren Entladung provoziert. Die entstehenden Schockwellen trennen einzelne Zellbestandteile voneinander. Vorteil dieses mechanischen Prozesses ist ein vergleichsweise geringer Energieverbrauch.
Welches der aktuell vorhandene Verfahren nach Kosten -, Ertrags - und ökologischen Gesichtspunkten das geeignetste ist, muss sich noch erweisen.
Dazu werden in der Schweizer Forschungsanstalt EMPA Untersucheungen angestellt.

FAZIT: Der Bau der E - Auto - Akkus in großen Mengen ist viel zu früh, solange die Rückgewinnung noch in den Kinderschuhen steckt. Erst wenn feststeht, dass sich ein kostengünstiges Recycling entwickelt, kann man mit der Fliesarbeit der Akkus beginnen.

KFZ-Werkstatt Schnitzhofer

Alles wird prompt und schnell repariert.

Speziell Traktoren haben es uns angetan.


Ersatzteile sind bestellt und werden umgehend geliefert und eingebaut!

Unser Team bringt alles fertig.

Dieser Reisebus

von Greyhound hat natürlich auch ausgedient und dient nur mehr zu Übernachtungszwecken.

Das Oldsmobile

tuts nicht mehr, aber beim Dreirad haben wir noch Hoffnung.